„Gänsehautgefühle beim Auftritt von Jeff Cascaro“ (AZ - 24.01.2007)
Einblicke in seine Musikseele gewährte Jeff Cascaro seinem Publikum […] in beeindruckender Manier

„Cascaro begeistert mit einem untrüglichen Gespür für die Stimmungen seines Publikums und funky-souligen Songs“ (Aachener Nachrichten online)

„Der Soul kommt aus Bochum“ (Berliner Morgenpost - Kultur - 24.07.2006)

„Reifer und gefühlvoller Sänger“ (Mindener Tageblatt - 07.12.2006)
Jeff Cascaro und seine Band können Erwartungen noch übertreffen


„Jeff Cascaros Markenzeichen ist die große Stimme, verbunden mit einem weichen Timbre. […] Inzwischen zu einem so vielseitigen wie herausragenden Entertainer gereift, werden Vergleiche mit Größen wie Frank Sinatra, Nat King Cole und Tony Bennett nicht gescheut.
Die Kunst des Scattens, die er in der Tradition von Ella Fitzgerald gerne einsetzt, zeigt sich auch in seiner Liebe zur Trompete. […] Und als Professor für Jazzgesang an der Musikhochschule Weimar sorgt er dafür, dass die guten Jazzsänger in Deutschland nicht aussterben.“
(Jazzbasilika am 14.06.2006)

„‚Die Iren sind die Schwarzen Europas’, hieß es da, ‚die Dubliner sind die Schwarzen Irlands und die Nord-Dubliner die Schwarzen Dublins’. Nun, heutzutage könnte man es anders formulieren. Da wäre der selbst ernannte ‚Sanierungsfall Deutschland’ Europas Blues-Land Nummer eins. Und Bochum die Soul-Kommune schlechthin. Zu diesem Schluss kann man jedenfalls kommen, wenn man die Debüt-CD des 1968 in der Grönemeyer-Stadt geborenen Vokalisten Jeff Cascaro hört. Der Mann mit dem unruhrpöttischen Künstlernamen verbeugt sich auf ‚Soul of a Singer’ formvollendet vor den großen Seelen-Sängern der Vergangenheit. Und endlich wird hier ein höchst geschmackssicherer Sänger in den Vordergrund gestellt, der jahrelang eher im Verborgenen agierte. Vokalisten, die über derart viel Phrasierungsgeschick verfügen und stimmlich Gas geben können, ohne ständig den Motor überdrehen zu müssen, sind Glücksfälle.“
(Berliner Morgenpost - Kultur vom 24.07.2006)

„Wenn jemand als Professor für Jazzgesang an die Musikhochschule in Weimar berufen wird, muss er was drauf haben. Eine sehr tiefe, warme Stimme lädt zur trauten Zweisamkeit ein. Schnulzigen Soul á la Barry White darf man allerdings nicht erwarten. Dafür ist Jeff zu sehr Könner seines Fachs. Die Stimme ist facettenreich im Ausdruck, wie man unschwer bei „I´ll Be Fine“ erkennen kann. Geht er mit der Tonlage doch mal etwas höher, klingt das nicht falsetto-like wie Prince, sondern hintergründig sanft und zart.“
(www.soulsite.de - Soul of a Singer - Jeff Cascaro)

„Der Sänger und Trompeter Jeff Cascaro ist eine solch positive Ausnahmeerscheinung, ein wirklicher Star, der nicht durch Effekte auf sich aufmerksam macht, sondern mit seinem Album "Soul Of A Singer" durch Können und Charisma überzeugt. Jeff Cascaro zieht mit markanter, ungewöhnlich "schwarzer", ausdrucksvoller und seelenvoller Stimme, einem faszinierenden Mix aus 70er-Jahre-Retro-Pop, Soul und Jazz geradezu magisch an. Jeff Cascaro ist auf seine Art neu, charakteristisch, so noch nicht da gewesen, ausgestattet mit allem, was ihn in Erinnerung halten und ganz nach oben spülen wird. Cascaro hat das Zeug zum Überflieger, um den sich künftig die Labels in energischer Konkurrenz bemühen werden. Nun ist Cascaro nicht nur Trompeter mit Feingefühl und charismatischer Sänger, er ist auch, acht der elf Titel auf seinem Album "Soul Of A Singer" belegen es, ein hervorragender Songwriter. Funky, melodisch, dancefloor-tauglich und perfekt arrangiert, müsste das Album sehr schnell Spitzenpositionen in Pop- und Jazz-Charts erobern. Es hat alles dafür Nötige, verführt zum entspannten Hören, lockt aber auch zum Tanzen. So und nicht anders muss gehobene Pop-Musik sein. Mein Album des Monats!“
(Online Musik Magazin CD - Jeff Cascaro - Soul Of A Singer)

Jeff Cascaro
 
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